Soziale Aktivitäten

Auch mit dem Sammeln von Kleidung und Schuhen kann man Gutes tun, so unterstützen wir das Rote Kreuz und die Aktion "Shuuz"

Am Freitag, 13. Oktober 2017 konnte sich die Flüchtlingshilfe Erding e.V. über eine weitere großartige Spendensammlung freuen. Schülerinnen und Lehrer der Mädchenrealschule Heilig Blut in Erding erwarteten die ehrenamtliche Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe Erding, Frau Eva-Maria Köllnberger. Als zweite Schule im Landkreis, nach dem Anne-Frank-Gymnasium Erding, hatte die Realschule einen Aufruf für Sachspenden getätigt und es war überwältigend, wieviel mit vereinten Kräften in den Sprinter geladen werden konnte.

Die Flüchtlingshilfe Erding bedankt sich bei allen Spendern der Schulgemeinschaft , insbesondere danken wir für die Organisation und Hilfe Frau Karin Urland, Lehrerin an der Mädchenrealschule, sowie den beteiligten Schülerinnen vom Team „Schule ohne Rassismus“ und der stellvertretenden Schulleitung, Frau Christiane Scharfe. 

(S. Tarantik)

Mehr oder weniger gleichzeitig haben sich die Klassen 10a, 10b, 10e und 10f  zusammen mit ihren Klassenleitern Frau Scherer, Herrn Hintermeier, Frau Kattner und Herrn Kobeck dazu entschlossen, ein gemeinnütziges Projekt zu unterstützen. Die Wahl fiel dabei auf die Aktion ,,SHUUZ“, welche gebrauchte Schuhe sammelt und nach Gewicht weiterverkauft. Durch diese von Kolping unterstützte Aktion hat man nämlich die Möglichkeit mit gebrauchten Schuhen, welche jeder zuhause hat, mehrfach Gutes zu tun. Einerseits wird Müll vermieden, Menschen direkt geholfen und Erlös durch die Schuhe erzielt.

Im Laufe eines Monats kamen so hunderte Paar Schuhe für den guten Zweck zusammen, welche von Schülerinnen, Eltern, Großeltern und Lehrern gesammelt wurden. Das Geld, das dabei von Kolping pro Kilogramm gezahlt wird, geht an den Verein ,,Ein Lächeln für Philipp e.V.“. Dieser Verband unterstützt Kinder, die an einer Muskelkrankheit leiden und Therapien benötigen, die die finanziellen Möglichkeiten  der Eltern oft überfordert. Wir Schülerinnen hoffen, dass wir durch diesen kleinen Beitrag helfen können, die Lebenssituation der Kranken ein wenig zu verbessern.

 

Sabrina Schubert (10a)