Unser Schulprofil

Die Mädchenrealschule Heilig Blut besitzt eine mittlerweile 120-jährige Tradition.
Sie wurde durch die Armen Schulschwestern 1896 gegründet und wird seit 1972 unter der Trägerschaft des Ordinariats München und Freising erfolgreich weitergeführt.
"Heilig Blut" ist weit über die Erdinger Landkreisgrenze hinweg als hervorragende Ausbildungsstätte für Mädchen bekannt und geschätzt.

Dieser Tradition fühlen wir uns verantwortlich. Unsere Schule ist Arbeitsplatz, Begegnungsstätte und Lebensraum. Hier sollen Schülerinnen und Mitarbeiter unsere Gemeinschaft erfahren. Die Zeit an unserer Schule soll die Mädchen für die Zukunft bestmöglich rüsten.

Heilig Blut ist eine freie katholische Schule in der Trägerschaft der Erzdiözese München und Freising. Ihr Angebot ist christlich orientiert. Die damit vertretenen Werte sollen Eltern und Schülerinnen bejahen und unterstützen. Unser Ziel ist es, die Mädchen zu selbstbewussten und mündigen Frauen zu erziehen.

Zu unseren allgemeinen Erziehungsgrundsätzen gehören:

- eine lebensbejahende Grundhaltung
- eine ethische Orientierung
- verantwortungsbewusstes und konsequentes Handeln
- Bereitschaft, Verantwortung im täglichen Leben für sich,
  andere und die Umwelt zu übernehmen
- ehrliches und beständiges Bemühen im alltäglichen Umgang mit anderen
- gutes Benehmen
- konstruktive Kritikfähigkeit
- Leistungsbereitschaft und Sorgfalt, die gepaart ist mit Ausdauer
- Kreativität

Da uns Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein wichtig sind, achten wir besonders auf Pflichterfüllung, Durchhaltevermögen und auf die Fähigkeit, Probleme oder Konflikte in einer angemessenen Gesprächskultur fair und offen zu lösen.

Eine erfolgreiche Schulgemeinschaft gelingt nur bei Einhaltung bestimmter Regeln, die in unserer Hausordnung ausführlich dargelegt sind.

Die Schulgemeinschaft wird getragen durch den christlichen Glauben. Aus diesem Glauben heraus ist uns soziales Engagement ein wichtiges Anliegen. Dieses Engagement soll in verschiedenen Projekten über alle Jahrgangsstufen hinweg gezeigt werden.

Rechtliche Gesichtspunkte
Die Mädchenrealschule ist eine staatlich anerkannte Realschule gemäß Art. 100 BayEUG. In Anlehnung an das EUG trifft die Schule ihre eigenen pädagogischen Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen. Auf Grund ihres privatrechtlichen Status ist sie dabei nicht an das von öffentlichen Schulen einzuhaltende Verfahren gebunden.

Grundlage des Verhältnisses zwischen Erziehungsberechtigten und Schule ist der Schulvertrag, für den die Grundordnung für katholische Schulen als Basisverordnung dient.

Der Schulvertrag kann aus wichtigen Gründen gekündigt werden.

Wichtige Gründe für die Schule wären z.B., wenn Erziehungsberechtigte bzw. Schülerinnen sich in offenkundiger Weise gegen die Erziehungs- und Bildungsziele der Schule stellen.

Als unsere vorrangige Aufgabe betrachten wir es, fundierte Kenntnisse und lebenswichtige Kompetenzen zu vermitteln. Wir beabsichtigen, damit die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen in vielfältiger Weise zu fördern. Da die Schule nur auf Grundlagen aus dem Elternhaus aufbauen kann, ist die Zusammenarbeit mit den Eltern eine wichtige Stütze im Bemühen um dieses Ziel.

Die nächsten Termine

Dienstag, 25. Juli 2017
 
Spendenlauf

zugunsten der Aktion "Ein-Dollar-Brille" Achtung: Bei schlechtem Wetter wird der Spendenlauf auf das kommende Schuljahr verschoben. Der Unterricht endet um 12:20 Uhr.

Mittwoch, 26. Juli 2017
 
Große Schlusskonferenz

für alle Lehrerinnen und Lehrer. Die Schülerinnen dürfen zu Hause bleiben. Bei Bedarf können wir eine Betreuung anbieten. Bitte melden Sie sich dazu im Sekretariat.

Freitag, 28. Juli 2017
 
Letzter Schultag

Der Unterricht endet gegen 10:00 Uhr. Schöne Ferien!