Erfolgreiche Teilnahme der MRS bei Jugend forscht und Jugend forscht Junior

Großer Erfolg für das Jufo-Team der MRS: In diesem Jahr waren wir mit insgesamt fünf Gruppen bei „Jugend forscht“ und „Jugend forscht Junior“ vertreten – und das mit tollen Ergebnissen!

Der bundesweite Wettbewerb wurde 1965 von Henri Nannen ins Leben gerufen und wird von der Stiftung Jugend forscht e. V. organisiert. Ziel ist es, junge Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und eigenständiges Forschen zu fördern. Unsere Schülerinnen haben genau das eindrucksvoll bewiesen.

Sparte „Jugend forscht“

Im Fachgebiet Arbeitswelt präsentierten Lena Decker und Christina Groß  ihr Projekt „Wozu braucht man den Modellbau?“. Sie untersuchten praxisnah die Bedeutung des Modellbaus in verschiedenen Berufsfeldern. Für ihre besonders kreative und ansprechende Präsentation wurden sie mit dem Sonderpreis für die beste Standgestaltung ausgezeichnet.

Ebenfalls im Fachgebiet Arbeitswelt überzeugte eine weitere Gruppe (Tiffany Liebs, Emilia Wegmaier und Jayda Tolkmitt) mit ihrem Projekt „Nachbau der Spirit of St. Louis“. Mit viel Liebe zum Detail fertigten sie ein Modell des berühmten Flugzeugs an und erreichten damit einen hervorragenden 3. Platz.

Im Fachgebiet Chemie beschäftigten sich Lilia Ringer und Mia Hoffmann mit dem Thema „Schwebende Tenside“. Sie erforschten die besonderen Eigenschaften von Tensiden und deren Verhalten in Flüssigkeiten und präsentierten ihre Ergebnisse anschaulich vor der Jury.

Sparte „Jugend forscht Junior“

Auch in der Junior-Sparte war die MRS erfolgreich vertreten.

Im Fachgebiet Physik untersuchten Magdalena  und Mathilda Fuß sowie Sophia Hechtl   das „Verhalten von Flummis unter unterschiedlichen Bedingungen“. Mit zahlreichen Experimenten zeigten sie, wie Temperatur, Untergrund und Material das Sprungverhalten beeinflussen. Ihre überzeugende Arbeit wurde mit dem 2. Platz belohnt.

Im Fachgebiet Technik entwickelten Vivian Popp und Lula Führböter ihr Projekt „Vom Mähroboter zum Schneeroboter – Chance für ungeräumte Radwege“. Ihre Idee: Ein handelsüblicher Mähroboter wird technisch so umgerüstet, dass er im Winter Radwege vom Schnee befreien kann – ein innovativer und praxisnaher Ansatz.

Wir sind stolz auf das Engagement, die Kreativität und die tollen Leistungen unserer Schülerinnen. Die Teilnahme an Jugend forscht und Jugend forscht Junior zeigt einmal mehr, wie viel Forschergeist und Teamarbeit in unserer Schulgemeinschaft steckt.

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

M. Niedzwiedz

zurück